Implantate Wetzlar – Zahnimplantate vom Spezialisten
Premium Implantate in unserer Zahnarztpraxis in Wetzlar
Mit über 20 Jahren Erfahrung in Implantologie bieten wir Zahnimplantate zu erschwinglichen Preisen
Suchen Sie einen erfahrenen Zahnarzt für Implantate in der Region Wetzlar? Unsere Zahnarztpraxis Dr. Thomas Röder & Kollegen praktizieren Implantologie für einen festen und dauerhaften Zahnersatz seit mehr als 25 Jahren. Dieser enorme Erfahrungsschatz kommt unseren Patienten in vielfältiger Weise zugute. Eine vertrauensvolle Beratung und eine umfassende Information über jeden Schritt der Behandlung stellen sicher, dass die individuellen Bedürfnisse berücksichtigt werden.
Jeder Patient bekommt das für ihn passende Implantat zu einem vertretbaren Preis. Falls gewünscht, wird auch eine Beratung über Möglichkeiten einer Finanzierung angeboten. Die jahrzehntelange Erfahrung der Zahnarztpraxis Dr. Röder gibt Patienten die Garantie, eine bestmögliche implantologische Versorgung zu bekommen.
Das sind die Vorteile von Zahnimplantaten:
✓ Das natürliche Kaugefühl bleibt bestehen.
✓ Zahnimplantate ersetzen Zähne nach dem Vorbild der Natur und fühlen sich wie die eigenen Zähne an.
✓ Ein weiterer Knochenabbau wird verhindert.
✓ Unveränderter Geschmackssinn (bei herkömmlichen Prothesen wird der Geschmackssinn durch die Gaumenabdeckung oft eingeschränkt).
✓ Gegenüber Prothesen erlauben Implantate eine wesentlich höhere Kaukraft.
✓ Implantate sind die fortschrittlichste Methode, um die Ästhetik der Zähne zu erhalten.
✓ Das Verfahren ist besonders zahnschonend, da kein Beschleifen von Nachbarzähnen erforderlich ist.
✓ Es gibt viele Möglichkeiten, einen passenden und individuellen Zahnersatz zu finden.
✓ Druckstellen auf dem Kieferknochen und dadurch ausgelöste Entzündungen werden vermieden.
✓ Lange Lebensdauer: Implantate halten nach bisherigen Erfahrungen länger als Zahnbrücken oder wurzelbehandelte Zähne. Bei guter Pflege und regelmäßiger Kontrolle durch den Zahnarzt erfüllen Implantate ihre Aufgabe ein Leben lang.
✓ Aufgrund ihrer langen Lebensdauer stellen Implantate trotz möglicher höherer Anfangskosten langfristig gesehen eine preisgünstige Alternative zu herkömmlichem Zahnersatz dar.
✓ Darüber hinaus gelten Zahnimplantate als eine sichere, körperverträgliche und komfortable Versorgungsart.
Was sind Implantate?
Bei einem Zahnimplantat handelt es sich um eine künstliche, schraubenförmige Zahnwurzel, die entweder aus dem Metall Reintitan oder aus Keramik besteht. Beide Materialien gelten als sehr gut verträglich für den menschlichen Körper und gehen einen festen Verbund mit dem Knochen ein. Dort, wo Zähne fehlen, werden Implantate schmerzfrei in den Kiefer eingesetzt. Nach dem Einheilen sitzen sie so fest wie eigene Zähne und sind auch ebenso wenig zu spüren. Im Anschluss werden festsitzende Kronen und Brücken oder Prothesen auf den künstlichen Zahnwurzeln verankert.
Die vielen unterschiedlichen Größen der Zahnimplantate ermöglichen, einen passenden und individuellen Zahnersatz für jeden Patienten zu finden.
Die Implantate, die wir in unserer Zahnarztpraxis in Wetzlar verwenden, sind zweiteilig. Es gibt aber auch einteilige Miniimplantate, welche wir oft bei schmalen Kieferknochen, zahnlosen oder teilbezahntem Kiefer für Prothesenträger verwenden. Nach einer mehrmonatigen Einheilungsphase wird ein Aufbaupfosten auf das Zahnimplantat geschraubt und darauf der eigentliche Zahnersatz befestigt.
Aufbau und Material der Zahnimplantate
Bei der Frage, welches Material oder welche Art von Implantat zu empfehlen ist, sind individuelle Merkmale eines jeden Patienten zu berücksichtigen. Grundsätzlich gilt: für jede Indikation findet sich der passende Typ einer künstlichen Zahnwurzel. Bei der richtigen Auswahl erweist sich die lange Erfahrung des Praxis-Teams Dr. Thomas Röder & Kollegen als vorteilhaft.
In unserer Praxis verwenden wir ein- und zweiteilige Implantate. Der zweiteilige Typ besteht aus dem Implantat selbst sowie einem sogenannten Pfosten, der nach der Einheilung des Implantats darauf aufgeschraubt wird. Der Pfosten dient als Halterung für den künstlichen Zahn.
Verträglichkeit von Zahnimplantaten
Implantate bestehen entweder aus Keramik oder dem hochwertigen Metall Titan. Beide Materialien sind erfahrungsgemäß gut verträglich für das lebende Gewebe des menschlichen Körpers. Sie gelten als biokompatibel, wie es in der Fachsprache heißt. Der menschliche Körper, insbesondere der Kieferknochen entwickelt im Normalfall keine Abwehrreaktion, sondern verwächst mit dem Implantat.
Implantate von Premiumherstellern – Welche Zahnimplantat-Arten bietet unsere Zahnarztpraxis in Wetzlar?
Die Zahnarztpraxis Dr. Röder in Wetzlar verwendet ausschließlich bewährte und zertifizierte Produkte von renommierten Herstellern. Dazu zählen Standardimplantate der Firma Camlog und der Firma Thommen. Auch Mini-Implantate der Herstellers 3M Espe und Straumann stehen zur Auswahl.
Abhängig von Ihren Ansprüchen und den zahnmedizinischen Erfordernissen wählt unser Implantologe in Wetzlar das für Sie passende Implantat aus.
Einsatzmöglichkeiten von Zahnimplantaten
Es gibt viele Ursachen, die zu einem Verlust der natürlichen Zähne führen können. Ob nun ein einzelner Zahn ersetzt werden sollte, mehrere Zähne in einer Reihe fehlen oder ein zahnloses Kiefer vorhanden ist, die fortschrittlichen Methoden der Implantologie rekonstruieren Kaukomfort und Kaufunktion mit ansprechender Ästhetik.
Festsitzender, Implantat-getragener Zahnersatz fühlt sich ganz natürlich an und fügt sich harmonisch in die individuelle Zahnumgebung ein.
Implantate bieten eine effektive Lösung für folgende Probleme:
Fehlen eines Einzelzahns
Bei Verlust eines Einzelzahnes (und der Wurzel) sollte die so entstandene Lücke möglichst schnell geschlossen werden, um eine Verschiebung der Nachbarzähne zu vermeiden. Ein Lücken-Schluss mit einem Zahnimplantat ist hier die anspruchsvollste und ästhetischste Lösung.
Wenn mehrere Zähne in einer Zahnreihe fehlen
Beim Fehlen von zwei oder mehreren Zähnen in einer Zahnreihe kann eine Zahnbrücke, die auf einem Implantat verankert ist, optimale Stabilität bieten und das Abschleifen von Nachbarzähnen vermeiden.
Fehlen einer ganzen Zahnreihe
Auch bei einem zahnlosen Kiefer können Implantate die nötige Stabilität sowie natürliche Ästhetik bieten. Ob herausnehmbarer oder festsitzender Zahnersatz, mit Zahnimplantaten kommt es zu keiner funktionellen Beeinträchtigung mehr.
Wie sicher sind Implantate und wie lange halten sie?
Nach Angaben der Deutschen Gesellschaft für Zahn-, Mund- und Kieferheilkunde liegen die Aussichten, dass mit einem Implantat das gewünschte Ergebnis erzielt wird, bei mehr als 95 Prozent. Gute Pflege und regelmäßig e Kontrollen durch den Zahnarzt vorausgesetzt, verhelfen Implantate über 30 Jahre oder länger zu einem guten Biss. Ihre Haltbarkeit übertrifft damit statistisch gesehen andere Wege zum Zahnersatz wie Zahnbrücken, Prothesen oder wurzelbehandelte Zähne.
Um eine Zahnlücke zu schließen, mag ein Implantat anfänglich eine etwas kostspieligere Lösung sein. Langfristig gesehen ist es aber ein Weg, der sich auszahlt. Die lange Haltbarkeit sowie das minimal invasive Verfahren (die Nachbarzähne müssen nicht abgeschliffen werden) verdeutlichen außerdem, dass Zahnimplantate einen vergleichsweisen schonenden Eingriff darstellen. Auch dieser Aspekt sollte bei der Kalkulation der Kosten berücksichtigt werden.
Unbestritten ist, dass Implantate den fortschrittlichsten Weg darstellen, um bei einem Zahnverlust eine zuverlässige Kaufunktion sowie die Ästhetik der Zähne zu erhalten.
Für wen sind Zahnimplantate geeignet?
Zahnimplantate können bis auf wenige Ausnahmen in fast jeden Kiefer eingesetzt werden.
Da das Implantat fest in dem Knochen verankert werden muss, ist ein ausreichendes Knochenangebot entscheidend für die Implantation. Ob dies gegeben ist, prüfen wir bereits in Vornherein durch eine Röntgenaufnahme. Sind die Knochendimensionen ausreichend, können Implantate bei Patienten ab einem Lebensalter von 18 Jahren (nach Abschluss des Knochenwachstums) und bis ins hohe Alter eingesetzt werden.
Sollte der Kiefer sehr schmal sein bzw. zu wenig Knochensubstanz vorhanden sein, kann im Vorfeld der Behandlung ein Knochenaufbau des Kiefers notwendig werden. Dafür wird die Verpflanzung von Eigenknochen oder Knochenersatzmaterial durchgeführt. Rauchen, Diabetes und ein unterdrücktes Immunsystem gelten allgemein als Risikofaktoren, sind aber kein generelles Nein für das Einsetzen von Zahnimplantaten.
Entscheidend für eine erfolgreiche Einheilung ist eine gute Mitarbeit in Form einer gründlichen Mundhygiene. Wir empfehlen diesbezüglich auch regelmäßige Besuche zur professionellen Zahnreinigung.
Wie verläuft die Implantation?
Am Anfang steht in der Praxis von Dr. Thomas Röder eine umfassende Information. Diese schließt sowohl die einzelnen Behandlungsschritte als auch eine Beratung über die unterschiedlichen Implantat-Typen ein. Patienten sind danach in der Lage zu entscheiden, was für sie das Richtige ist.
Die eigentliche Behandlung läuft in zwei Phasen ab. Am Anfang steht das Einsetzen des Implantats. Bevor der Zahnarzt den Eingriff vornimmt, macht er sich mittels Röntgenaufnahmen ein genaues Bild über die Form benachbarter Zahnwurzeln und weitere Besonderheiten im Innern des Kieferknochens. Das bevorzugte Diagnostiktool ist hierfür die digitale Volumentomographie, kurz DVT, die modernste Technik mit strahlungsarmen 3D Röntgen vereint und garantiert in unserer Zahnarztpraxis in Wetzlar, dass Implantate in ihre optimale Position gelangen. Die eingehende Untersuchung vor dem Einsetzen sowie die genaue Beobachtung danach spielen eine zentrale Rolle für den Erfolg der Implantation.
Mit einem kleinen operativen Eingriff wird die künstliche Zahnwurzel in den Kiefer eingeschraubt. Dies erfolgt nahezu schmerzfrei unter örtlicher Narkose. Der Eingriff erfolgt gewebeschonend. Viele Patienten benötigen anschließend nicht einmal schmerzlindernde Mittel. Danach beginnt eine zwei- bis sechsmonatige Einheilphase. In dieser Zeit verwächst das Implantat fest mit dem Knochengewebe.
Nach Ablauf dieser Wartefrist legt der Zahnarzt die Implantate freiund befestigt daran einzelne vom Zahntechniker gestaltete Zähne oder ganze Zahnreihen. Sowohl das Aussehen als auch das Kaugefühl der neuen Zähne unterscheiden sich danach nur minimal vom natürlichen Gebiss.
Eine gute Knochenstruktur vorausgesetzt, kann bei bestimmten Implantat-Systemen der provisorische Zahnersatz ohne Wartezeit unmittelbar nach der Implantation eingesetzt werden. Dieser darf aber dann nicht sofort belastet werden.
Wie geht es nach der Implantation weiter?
Da es sich um einen chirurgischen Eingriff handelt, sollten Sie sich am Tag der Implantation, sowie 7-10 Tag nach dem Eingriff, schonen und auf Nikotin und Alkohol verzichten. Ebenso sollten körperliche Anstrengungen vermieden werden. Wir betreuen Sie nach der Implantation engmaschig, um sicherzugehen, dass der Heilungsprozess ohne Komplikationen verläuft. Viele Patienten berichten schon nach wenigen Tagen von Schmerzfreiheit.
Es folgt eine mehrmonatige Einheilung, in der das Implantat nicht belastet wird. In dieser Zeit baut sich der Knochen um das Implantat herum auf. Es wird so fest verankert und bildet ein stabiles Fundament für den Zahnersatz.
Beim nächsten Schritt wird die über dem Implantat liegende Schleimhaut entfernt. In unserem hauseigenen Labor erfolgt dann die Herstellung des geplanten Zahnersatzes.
Warum sollten Zahnlücken versorgt werden?
Zahnlücken im hinteren Bereich der Zahnreihe sind oft nicht sichtbar und bedeuten kurzfristig gesehen auch nicht immer funktionelle Einschränkungen. Daher stellt sich die Frage ob und warum die Zähne ersetzt werden sollen.
Jeder Zahn in der Zahnreihe bildet eine Abstützung für seine Nachbarzähne. Fällt diese weg, beginnen die Zähne in diese Lücke zu kippen. Gleiches gilt für die Zähne des Gegenkiefers, die ohne Abstützung immer weiter in die Richtung der Lücke wandern. Durch die Wanderung der Zähne kann die Funktionalität unseres Kauapparates verloren gehen. Daher ist eine schnelle Versorgung notwendig.
Ihre neuen Zähne: Implantatgetragener Zahnersatz nach Maß
Der Zahnersatz, der auf dem Implantat befestigt wird, wird in unserem hauseigenen Labor angefertigt. Zum einen ist es möglich, Kronen und Brücken fest auf den Implantaten zu verankern. Aber auch eine Teil- oder Totalprothese, bei der einige bzw. alle Zähne ersetzt sind, kann auf Implantaten angefertigt werden. Der Sitz der Prothese wird durch die darunter liegenden Implantate deutlich verbessert.
Weiterhin bieten wir Ihnen die Möglichkeit einer Kombination aus festem und herausnehmbarem Zahnersatz. Dabei handelt es sich um Teleskopprothesen. Die Implantate und natürlichen Zähne werden so gestaltet, dass eine Art abnehmbare Brücke auf diesen befestigt werden kann. Diese Möglichkeit bietet einen hohen Kaukomfort.
Minimalinvasive Implantologie mit Mini-Implantaten
Bei der minimalinvasiven Implantologie handelt es sich um einen besonders schonenden und entsprechend schmerzarmen Eingriff. Die Einschränkungen im Leben des Patienten halten sich daher in engen Grenzen. Verwendet werden dabei durchmesserreduzierte, einteilige Schraubenimplantate mit selbstschneidendem Gewinde, die ohne nennenswerte Öffnung der Schleimhäute in den Kieferknochen eingedreht werden. Wir verwenden diese primär bei Vollprothesen sowie je nach Indikation auch zur Stabilisierung von Teilprothesen.
Die weniger als drei Millimeter großen so genannten Mini-Implantate eignen sich besonders als zuverlässige Halterung für Vollprothesen oder zur Stabilisierung von Teilprothesen. Beim Einsetzen der kleindimensionierten Implantate entsteht nur eine winzige Wunde, die so gut wie keine Schmerzen oder Schwellungen nach sich zieht.
Die Mini-Implantate können unmittelbar nach dem Eindrehen ihre Funktion als Befestigungspunkt für Zahnersatz übernehmen. Die bei anderen Implantat-Arten erforderlichen Wartezeiten entfallen. Da der minimalinvasive Eingriff vergleichsweise unkompliziert und schnell abläuft, reduzieren sich auch die Kosten.
Implantate sind zahnschonender als Brücken und Teilprothesen
Beim Einsetzen von Implantaten wird der Rest des Gebisses in Ruhe gelassen. Werden dagegen fehlende Zähne durch eine Brücke ersetzt, wird diese an den benachbarten Zähnen verankert, die zu diesem Zweck angeschliffen werden. Eine derartige Beeinträchtigung der gesunden Zähne ist beim Einsetzen von Implantaten nicht erforderlich. Deswegen handelt es sich um einen besonders zahnschonenden Behandlungsweg. Gegenüber Teilprothesen, die meist im hinteren Kieferbereich eingesetzt werden, haben Implantate insbesondere den Vorteil, dass sie festsitzen und keine Bedenken bestehen, dass ihre Haftung nachlassen könnte.
Auch hinsichtlich der Mundhygiene weisen Implantate Vorteile auf. Sie sind einfach zu reinigen. Anders als bei Brücken und Teilprothesen entstehen keine schwer zugänglichen Stellen, an denen sich Speisereste unerreichbar für die Zahnbürste ablagern können. Vor allem aber werden Implantate nicht als Fremdkörper empfunden, sondern vermitteln das Gefühl wie mit eigenen Zähnen.
Schöne Zähne zu erschwinglichen Preisen
Die Praxis Dr. Thomas Röder und Kollegen hat sich zum Ziel gesetzt, ihren Patienten zu einem Zahnersatz zu verhelfen, der nicht nur medizinisch geboten ist, sondern auch den Wünschen ihrer Patienten entgegenkommt. Dazu gehört neben der reinen Kaufunktion auch die Ästhetik. Implantate geben einer Person das sichere Gefühl, auch mit künstlichen Zähnen ungezwungen lächeln zu können.
Über alle Kosten, auch solche, die nicht von den Kassen übernommen werden, findet eine eingehende Beratung statt. Entsprechend den individuellen finanziellen Möglichkeiten wird eine optimale Lösung angestrebt. Dazu bietet die Praxis auch einen Finanzierungsservice an.
Implantologie Wetzlar – Warum Sie dem Praxisteam von Dr. Thomas Röder vertrauen können
Erfahrung ist durch Nichts zu ersetzen. Dieser oft gehörte Satz trifft gerade in der Zahlheilkunde zu.
Als Ihr Zahnarzt in Wetzlar führen Dr. Thomas Röder und Kollegen bereits seit dem Jahr 1995 Implantat-Behandlungen durch und versorgen ihre Patienten mit hochwertigem und ästhetischem Zahnersatz. Der intensiven Beratung sowie umfassender Untersuchungen vor und nach der Implantation gilt ihr besonderes Augenmerk. Die Praxis ist speziell für diese fortschrittliche Form der Zahnmedizin ausgestattet.
Wenn Sie gerne Zahnimplantate hätten, sind Sie bei Dr. Röder in guten Händen. Der freundliche Umgang mit unseren Patienten ist Teil unseres Therapiekonzepts. Kontaktieren Sie uns, um einen Beratungstermin zu vereinbaren.
Wollen Sie mehr zum Thema „Implantate“ wissen? Wir beraten Sie gerne unter 06441-45878, per E-Mail oder direkt Online. Wir freuen uns auf Ihren Besuch.
Einen detaillierten Überblick über die Möglichkeiten sowie die Funktionsweise von Zahnimplantaten geben Ihnen folgende Videos.
Videos zum Thema Zahnimplantate
FAQ: Fragen und Antworten
Häufige Fragen zu Zahnimplantaten
Bei einem Zahnimplantat handelt es sich um eine künstliche, schraubenförmige Zahnwurzel, die entweder aus dem Metall Titan oder aus reiner Keramik besteht. Beide Materialien gelten als sehr gut verträglich für den menschlichen Körper. Dort, wo Zähne fehlen, werden Implantate schmerzfrei in den Kiefer eingesetzt. Nach dem Einheilen sitzen sie so fest wie eigene Zähne und sind auch ebenso wenig zu spüren. Im Anschluss werden festsitzende Kronen und Brücken oder herausnehmbare Prothesen auf der künstlichen Zahnwurzel verankert.
Die Einheilphase von Implantaten im Unterkiefer beträgt mindestens 3 Monate und im Oberkiefer mindestens 4 Monate.
Ja, mit einer Zahnlücke können sie schlechter essen und die benachbarten Zähne werden leichter verloren gehen. Die Zähne brauchen immer ihren Antagonisten (Gegenspieler) – jeweils der gegenüberliegende Zahn im Gegenkiefer. Elongierte Zähne sind verlängerte Zähne durch den fehlenden gegenüberliegenden Zahn.
Das Implantat sollte genauso wie die eigenen Zähne gepflegt werden.
Nein, eine Implantation muss nicht unter Vollnarkose erfolgen. Meistens erfolgt der Eingriff unter örtlichen Betäubung und wird von den Patienten oft als viel angenehmer empfunden, als sie sich vorgestellt haben.
Moderne Implantate gelten als eine äußerst sichere und effektive Option für den Ersatz fehlender Zähne. Durch kontinuierliche Weiterentwicklung von Operations- und Behandlungstechniken sowie die Verwendung hochwertiger Materialien liegt die Erfolgsquote für Implantate im Durchschnitt bei beeindruckenden 95% für die ersten 5 bis 10 Jahre nach der Implantation. In vielen Fällen halten sie jedoch weit über diesen Zeitraum hinaus. Tatsächlich kann heute argumentiert werden, dass Implantate genauso lange halten können wie jede andere zahnärztliche Rekonstruktion. Die langfristige Lebensdauer von Implantaten hängt jedoch auch von verschiedenen Faktoren wie der Mundhygiene, dem Lebensstil des Patienten und der regelmäßigen zahnärztlichen Betreuung ab. Insgesamt sind Implantate eine zuverlässige und langlebige Lösung für den Ersatz fehlender Zähne.
Das Setzen von Implantaten ist in der Regel nicht schmerzhaft. Moderne Techniken ermöglichen präzise und minimalinvasive Platzierung. Die Verwendung von dreidimensionaler Diagnostik (DVT) minimiert das Risiko von Schäden an umliegenden Geweben. Obwohl geringfügige Beschwerden auftreten können, lassen sich diese leicht mit Schmerzmitteln behandeln. Insgesamt ist das Setzen von Implantaten ein vergleichsweiser komfortabler Eingriff.
Nach einer Zahnimplantation sollten Sie sich 2 bis 5 Tage Ruhe schonen. Es können geringfügige Beschwerden wie Schwellungen, leichte Schmerzen oder Unwohlsein direkt nach dem Eingriff auftreten. In einigen Fällen kann es auch zu vorübergehender Empfindlichkeit des behandelten Bereichs kommen. Allerdings sind diese Symptome in der Regel mild und mit angemessener Pflege und Schmerzmitteln können sie gelindert werden. Der Heilungsprozess variiert von Person zu Person, aber in den meisten Fällen fühlen sich Patienten innerhalb weniger Tage nach der Implantation bereits deutlich besser. Es ist ratsam, die Anweisungen Ihres Zahnarztes genau zu befolgen und bei anhaltenden Beschwerden oder Fragen Kontakt aufzunehmen.
Ja, es ist durchaus möglich trotz eines zurückgebildeten Implantate einzusetzen. Mit fortschrittlichen diagnostischen Technologien, wie die dreidimensionale Röntgendiagnostik (DVT) kann unser Implantologe in Wetzlar den verbleibenden Kieferknochen genau analysieren und die Position der Implantate präzise planen. In vielen Fällen können Implantate ohne vorherigen Knochenaufbau eingesetzt werden, indem verkürzte Implantate oder abgewinkelte Implantate verwendet werden. Selbst bei fortgeschrittenem Knochenabbau ist eine Knochenrekonstruktion möglich.
Zahnimplantate sind in der Regel für die meisten Menschen geeignet. Es gibt jedoch einige Kontraindikationen zu beachten. Dazu gehören insbesondere Herzinfarkte oder Schlaganfälle, fortgeschrittene Krebserkrankungen, psychiatrische Störungen, Bluterkrankheiten, schlecht kontrollierter Diabetes, intensives Rauchen und Drogenabhängigkeit. In solchen Fällen kann die Behandlung mit Implantaten das Risiko von Komplikationen erhöhen oder unerwünschte Folgen haben.
Die Entscheidung, ob ein Implantat unter örtlicher Betäubung oder Vollnarkose eingesetzt wird, hängt von verschiedenen Faktoren ab. In den meisten Fällen erfolgt die Implantation unter örtlicher Betäubung, da dies sicher und gut verträglich ist. Eine Vollnarkose kann jedoch in speziellen Fällen, wie bei Patienten mit starkem Stress oder Angst vor dem Eingriff, erwogen werden. Letztendlich sollte die Wahl der Betäubungsmethode in Absprache mit dem behandelnden Implantologen getroffen werden, der die individuellen Bedürfnisse und Vorlieben des Patienten berücksichtigt.
Wenn Ihr Implantat wackelt, ist es wichtig, sofort Ihren Zahnarzt aufzusuchen, der das Problem untersucht und geeignete Maßnahmen einleiten kann. In einigen Fällen kann ein locker sitzendes Implantat durch Lockerung der Befestigungsschrauben oder durch Knochenverlust um das Implantat verursacht werden. Je nach Ursache und Schweregrad des Problems kann das Implantat entfernt und durch ein neues ersetzt werden. Normalerweise wird die entstandene Lücke mit Knochenersatzmaterial aufgefüllt, bevor ein neues Implantat eingesetzt wird, um die Stabilität und den Erfolg des Eingriffs zu gewährleisten.
Rauchen beeinträchtigt nachweislich die Haltbarkeit von Zahnimplantaten. Studien haben gezeigt, dass das Risiko ein Implantat zu verlieren, bei Rauchern doppelt so hoch ist. Wenn Sie sich für Zahnimplantate entscheiden und diese möglichst lange behalten möchten, ist es daher ratsam, das Rauchen stark einzuschränken oder vollständig darauf zu verzichten.
Es ist nicht zwingend erforderlich, jeden fehlenden Zahn mit einem separaten Implantat zu ersetzen, da ein einzelnes Implantat oft für die prothetische Versorgung mehrerer Zähne genutzt werden kann. Die Anzahl der benötigten Implantate hängt von verschiedenen Faktoren ab, darunter die Qualität des Kieferknochens sowie die Position und Größe der Zahnlücken. Ein einzelnes Implantat kann mehrere fehlende Zähne unterstützen und eine effektive Lösung bieten.
Bei Zahnimplantaten sind Risiken und Nebenwirkungen eher selten. Mögliche Komplikationen umfassen Schäden an anatomischen Strukturen wie Nerven oder Knochen während der Implantation, was zu Schmerzen, Entzündungen oder Schwellungen führen kann. Auch eine Zahnfleischentzündung um das Implantat herum ist möglich, wenn Plaque nicht regelmäßig entfernt wird, was zu langfristigem Knochenabbau führen kann. In einigen Fällen können bestimmte Vorerkrankungen wie starkes Rauchen oder psychische Erkrankungen die Implantation beeinflussen oder ausschließen.
Allergien gegen Titan (das meist verwendete Material für Implantate) sind höchst selten. Allerdings gibt es auch Ausnahmen. Sollten Symptome einer Allergie, wie Hautausschläge, Juckreiz, Schwellungen oder sogar Entzündungen im Mundraum auftreten, kann der Implantologe die Ursache feststellen und entsprechende Maßnahmen ergreifen.
Um Implantate einzusetzen, sollte das Knochenwachstum abgeschlossen sein. Dies geschieht normalerweise bis zum Alter von 18 Jahren, wobei junge Frauen oft etwas früher ausgewachsen sind als junge Männer.
Ja, Implantate können auch im hohen Alter erfolgreich eingesetzt werden. Voraussetzung dafür ist, dass die allgemeine Gesundheit des Patienten gut ist und keine kontraindizierenden Faktoren vorliegen. Auch ältere Menschen können von Implantaten profitieren, um fehlende Zähne zu ersetzen und die Lebensqualität zu verbessern. Ein erfahrener Zahnarzt kann die Eignung für Implantate im Einzelfall beurteilen und die bestmögliche Lösung finden.
Ja, trotz Diabetes ist es in vielen Fällen möglich, ein Implantat zu bekommen. Voraussetzung ist allerdings eine sorgfältige Kontrolle des Blutzuckerspiegels und eine gute Mundhygiene, um das Risiko von Komplikationen zu minimieren. Daher ist es wichtig, dass Patienten mit Diabetes eng mit ihrem Zahnarzt zusammenarbeiten, um die Eignung für Implantate zu bewerten.
Periimplantitis ist eine Entzündung des Gewebes rund um ein Zahnimplantat. Sie ähnelt der Parodontitis, einer Entzündung des Zahnfleisches, die unbehandelt zu Knochenabbau führen kann. Periimplantitis kann durch eine Vielzahl von Faktoren wie schlechte Mundhygiene, Rauchen oder Diabetes verursacht werden. Die Behandlung umfasst in der Regel eine gründliche Reinigung des entzündeten Gewebes, manchmal auch eine chirurgische Intervention, um das entzündete Gewebe zu entfernen und den Knochen zu regenerieren. Eine gute Mundhygiene und regelmäßige zahnärztliche Untersuchungen sind entscheidend, um das Risiko von Periimplantitis zu reduzieren.
Titanium ist bekannt für seine hohe Biokompatibilität und zählt zu den am besten verträglichen Materialien. Eine direkte Abstoßungsreaktion tritt normalerweise nicht auf. Allerdings kann es in seltenen Fällen zu frühen Entzündungen kommen, die möglicherweise zu einem Verlust des Implantats führen können. Trotzdem zeigen Statistiken, dass Implantate in über 97% der Fälle erfolgreich einheilen.